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	<title>Eine Seite von mir.</title>
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	<description>Leben und Arbeiten in der Welt der digitalen Medien</description>
	<pubDate>Sun, 24 May 2009 18:56:25 +0000</pubDate>
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			<title>Eine Seite von mir.</title>
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		<title>Matchr.com</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 20:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lebe mittlerweile sehr zur&#252;ckgezogen. An Geld mangelt es mir nicht, ebenso wenig wie an Selbstzweifeln.
Ich habe die Gesellschaft ver&#228;ndert. Nicht eine, sondern die globale Gesellschaft, die so genannte Net-Generation, die ihren Lebensstil seit Mitte des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend konsequent auf die Nutzung des Internets ausgerichtet hat. Jene Generation, f&#252;r die das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe mittlerweile sehr zur&#252;ckgezogen. An Geld mangelt es mir nicht, ebenso wenig wie an Selbstzweifeln.<br />
Ich habe die Gesellschaft ver&#228;ndert. Nicht eine, sondern die globale Gesellschaft, die so genannte Net-Generation, die ihren Lebensstil seit Mitte des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend konsequent auf die Nutzung des Internets ausgerichtet hat. Jene Generation, f&#252;r die das Internet Kommunikations-, Informations- und Selbstdarstellungsmedium in einem ist. Die Ver&#228;nderungen, die meine Idee bewirkt haben, sind so nachhaltig, wie es kaum eine andere Idee eines einzelnen Menschen geschafft hat.</p>
<p>Damals, im Jahr 2010 gab es kein Thema, f&#252;r das keine passende Web-Umgebung zu finden war, kein Lebensbereich, der durch das Internet nicht immens erweitert geworden w&#228;re. Und nat&#252;rlich wurde das Grundbed&#252;rfnis nach Partnerschaft, N&#228;he oder blo&#223;em Sex auf ganz neue Weise befriedigt, da der Zugriff auf jedwede Spielart der menschlichen Liebe extrem vereinfacht wurde, die Kontaktaufnahme nur noch einen simplen technischen Akt darstellte und Nutzerdatenbanken liebeshungriger aber sozial degenerierter Massen gegen ein geringes Entgelt durchsucht werden konnten. Nie war die Beziehungsanbahnung, dieser komplizierte Prozess des Suchens und Werbens nach dem geeigneten Partner einfacher, als in der Internet-Gesellschaft die sich zu dieser Zeit unter dem Einfluss der als „Web 2.0“ bezeichneten Denkweise formte.</p>
<p>Dennoch nahm die Vereinsamung weiterhin zu, die Singlequoten insbesondere in den Gro&#223;st&#228;dten zeichneten einen Fiebergrafen der sozial zerst&#246;rten Gesellschaft. Denn der eigentliche Prozess der Ann&#228;herung, die Courage, einem anderen Menschen die Begeisterung f&#252;r ihn auszusprechen, blieb weiterhin als H&#252;rde bestehen. Die Gefahr, dass die empfundene Zuneigung nicht erwidert werden k&#246;nnte und somit der Traum auf eine gl&#252;ckliche Zukunft und s&#228;mtlicher Kontakt zerst&#246;rt werden w&#252;rde, wurde auch durch webbasierte Kommunikationswege nicht gebannt. Es blieben die Ur&#228;ngste der Menschen vor fehlender Best&#228;tigung und Anerkennung.<br />
Auch wenn das schnelle und heftige Zusammenkommen durch das Internet erleichtert wurde – l&#228;ngerfristige Beziehungen entstanden zumeist nicht aus derartigen Situationen, denn der Umgang mit wirklicher Liebe und Zuneigung in der kalten Welt der Realit&#228;t war dem modernen Menschen fremder denn je.</p>
<p>Diese Probleme l&#246;ste ich schlagartig, als ich mit Matchr.com die Notwendigkeit, soziale Kompetenzen zur Beziehungsanbahnung bem&#252;hen zu m&#252;ssen, f&#252;r immer abschaffte.<br />
Matchr war als Antwort auf die meiner Meinung nach v&#246;llig unsinnigen und nur zur Generierung von Ums&#228;tzen geschaffen Online-Partnerb&#246;rsen gedacht. Alle diese Plattformen f&#252;hrten nichts anderes als Listen von Personen, die (m&#246;glicherweise) ein grunds&#228;tzliches Interesse an einer neuen Partnerschaft oder Aff&#228;re besitzen. Ausgestattet mit Information zu Hobbies, besonderen Vorlieben, dem Alter und der &#252;blichen Aufenthaltsgegend begab sich der Paarungssuchende letztlich auf die Jagd nach zur geschlechtlichen Orientierung passenden Personen im gew&#252;nschten Alter in erreichbarer N&#228;he, die gerade ebenfalls online waren um daraufhin mit vorbereiteten Standardnachrichten in m&#246;glichst gro&#223;er Zahl von ihm angeschrieben zu werden.</p>
<p>Ich halte nichts von diesen Plattformen und Matching-Systemen. Wenn nach m&#252;hseligem Nachrichtenschicken und anderen unsagbaren Kommunikationspeinlichkeiten dann ein Kontakt zu Stande kommt, ist dieser ungef&#228;hr so zuf&#228;llig, wie zu einer Person, die neben einem in der Metro sitzt. Lediglich die Erweiterung um ein genetisches Matching, wie es <a href="http://www.genepartner.com/" target="_blank">Genepartner.com</a>  vorgemacht hat – der Nutzer konnte anhand einer GenePartnerID, die auf der Analyse von  Speichelproben beruhte, einen genetischen &#220;bereinstimmungsgrad ermitteln – stellte aus meiner Sicht eine gewisse Erleichterung dar, sofern man dem Verfahren trauen mochte.</p>
<p>Alle diese Ans&#228;tze brachten mich jedoch nicht von meiner &#220;berzeugung ab, dass wirkliche Liebe nur im realen Leben zu finden ist. Liebe entwickelt sich nur, wenn man einen Menschen  intensiv und mit allen Facetten kennen lernt. Verliebtsein erw&#228;chst ausschlie&#223;lich aus der Beobachtung im realen dreidimensionalen Raum statt auf pixeligen Bildern. Wenn es so weit ist, steht der heutige Mensch wie seit Anbeginn vor dem Problem, seine Gef&#252;hle ausdr&#252;cken zu m&#252;ssen und dabei die Angst vor dem potentiellen Alleinsein zu &#252;berwinden. Zwar helfen Partnerb&#246;rsen, neue Menschen &#252;berhaupt kennenzulernen, aber scheitern, wenn Verliebte ihre Gef&#252;hle aus Unverm&#246;gen nicht miteinander verhandeln k&#246;nnen.</p>
<p>Hier setzte ich mit dem erschreckend einfachen Konzept von Matchr an: Man stelle sich eine Datenbank vor, die den Zuneigungsstatus eines Menschen gegen&#252;ber anderen Menschen kennt und v&#246;llig automatisch und anonym gegeneinander abgleicht. Erst wenn zwei Menschen ihr Zuneigungslevel gegeneinander gleich hoch gesetzt haben, l&#252;ftet Matchr das Geheimnis. Und bucht gleich noch einen Tisch in dem Restaurant eines Affiliate-Partners, womit Matchr von vornherein finanziell auf ein &#228;u&#223;erst tragf&#228;higes Fundament gestellt wurde.<br />
Der Rest ist bekannt: In den drei Rubriken „Ich w&#252;rde die Person gern wiedersehen“, „Ich w&#252;nsche mir einen Beziehung mit dieser Person“ und „Ich m&#246;chte eine unproblematische sexuelle Aff&#228;re mit dieser Person“ konnten Nutzer ihr Interesse an anderen Menschen angeben. 5 Millionen Nutzer konnten wir in den ersten drei Wochen allein in Deutschland gewinnen. Nach etwa einem Jahr waren es weltweit 500 Millionen und damit jede zweite Person, die &#252;ber einen Internetzugang verf&#252;gte.<br />
Matchr wurde fast &#252;ber Nacht zum Must-Have f&#252;r jeden Netzmenschen – schlie&#223;lich war der Nutzen enorm und das Risiko gering. Alle gro&#223;en Social-Networks boten schnell die Verwaltung der Matchr-Informationen direkt im Rahmen der &#252;blichen Freundeslisten an. F&#252;r Mobiltelefone entwickelten wir kleine Applikationen, die f&#252;r alle neuen Eintr&#228;ge im Adressbuch den Matchr-Status umgehend abfragten. Eine kleine Sensation war zudem die Gesichtserkennung, die wir Dank eines ungebremsten Zustroms an &#228;u&#223;erst talentierten Entwicklern schon nach einem halben Jahr realisieren konnten: Damit war es m&#246;glich, Personen auf Schnappsch&#252;ssen mit einem Matchr-Status zu versehen. Sp&#228;ter wurden die markierten Gesichter mit Fotos aus den Social-Networks abgeglichen und bei einer eindeutigen Erkennung schlie&#223;lich zugeordnet. Auch wenn die entscheidende Informationsanreicherung – das namentliche Markieren von Personen auf Fotos – manchmal erst Tage oder Wochen sp&#228;ter von ganz anderen Nutzern nachgeliefert wurde.<br />
Der letzte Schritt zur weltweiten Verbreitung war das History-Update: Auch f&#252;r Bekanntschaften und Freunde aus fr&#252;heren Zeiten konnte nun der Matchr-Status erfasst werden. Pl&#246;tzlich waren Klassen- und andere Ehemaligentreffen wieder sehr beliebt. Wer Matchr nicht schon vorher kannte, war sp&#228;testens jetzt mit dabei.<br />
Und nat&#252;rlich hatte sich &#252;ber Nacht f&#252;r mich ein Verm&#246;gen aufgebaut, das sich so schnell vergr&#246;&#223;erte, dass ich regelm&#228;&#223;ig erstaunt war, wenn mich Journalisten auf die aktuelle H&#246;he ansprachen. Mit dieser einzigen und einzigartigen Relation – wer will was von wem – hatte ich quasi die Weltformel f&#252;r die Erf&#252;llung des wichtigsten menschlichen Bed&#252;rfnisses gefunden.</p>
<p>Wir waren derartig im Rausch, dass uns die Konsequenzen unseres Handelns erst sehr viel sp&#228;ter bewusst wurden. Wir waren wie Kinder, die mit scharfen Waffen spielten – nur erlebten wir die Einschl&#228;ge der von uns abgefeuerten Kugeln erst Jahre sp&#228;ter. Millionen von Projektilen befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch im Flug, unaufhaltsam die Konsequenzen. Wir konnten nur noch zusehen und uns absichern: Die Firmenzentrale von Matchr befindet sich mittlerweile an einem fiktiven Ort, unsere Serverfarmen sind derart &#252;ber verschiedene L&#228;nder verteilt (und werden von rechtlich jeweils unabh&#228;ngigen Gesellschaften betrieben), dass ein Zugriff auf die Daten nur durch eine Gesetzes&#228;nderung in mindestens drei L&#228;ndern m&#246;glich w&#228;re und der Kernprozess des Matchings, bei dem wiederum erst die Daten einer Handvoll von Rechenpools zusammengef&#252;hrt werden m&#252;ssen, &#252;ber ein f&#252;nfstufiges Schl&#252;sselsystem gesichert ist. Ein manueller Zugriff auf den Matchingprozess ist komplett ausgeschlossen. Die gesamte Liste aller pers&#246;nlichen Treffer erhalten Nutzer mit etwa drei bis f&#252;nf Tagen Verz&#246;gerung, w&#228;hrend eine zus&#228;tzliche Sicherheitsbuchung per Kreditkarte get&#228;tigt wird. Zwar erhalten die Nutzer das Geld nach wenigen Tagen zur&#252;ck, jedoch konnten wir aus den zwischengelagerten Geldern einen eigenst&#228;ndigen Bankenzweig – Matchsavings – aufbauen.<br />
Geblieben ist die M&#246;glichkeit, einen einzelnen Match  (falls vorhanden) pro Tag zu erhalten, so dass etwa w&#228;hrend eines Dates bereits das Matching-Ergebnis per Handy abgerufen werden kann.<br />
Die Augen wurden uns erst ge&#246;ffnet, als durch einen Blog-Eintrag von David Crozny die wahre Dimension unseres Datenschatzes der &#214;ffentlichkeit und uns bewusst wurde: Matchr h&#228;lt zwangsl&#228;ufig f&#252;r jeden Nutzer seine pers&#246;nliche Inversliste bereit. Diese Liste enth&#228;lt alle Menschen, die sich f&#252;r eine bestimmte Person jemals interessiert haben – unabh&#228;ngig von den Informationen, die diese Person in Matchr preisgegeben hat. Doch bleibt diese Inversliste unerreichbar, unzug&#228;nglich und verborgen.<br />
Das Medienecho war gewaltig und die Reaktionen schockierend: Wir bekamen Unsummen zur Preisgabe einzelner Listen geboten (schie&#223;lich bis zu 10 Millionen von einem bekannten Multi-Milliard&#228;r), Mitarbeiter wurden gekidnappt und ein Blogger trat in London in einen &#246;ffentlichen Hungerstreik und verstarb. Unz&#228;hlige Gutachter best&#228;tigten jedoch, dass die verteilte Datenhaltung und unser Sicherheitsmodell den Zugriff auf diese Inversliste schlichtweg nicht zulie&#223;en.</p>
<p>Nun ist es 19:50 und ich habe von einem befreundeten Blogger <a href="http://menschzweinull.blogspot.com/2008/10/die-liste.html" target="_blank">Mensch 2.0</a> Informationen zugespielt bekommen, die darauf hindeuten, dass eine Gruppe namens Kommando Cassandra noch heute den Zugriff auf die eigene Inversliste erm&#246;glichen wird. Auf unabh&#228;ngigen Servern, ebenfalls weltweit verstreut und lange vorbereitet.<br />
Mit ist nicht klar, wie es ihnen gelungen ist, unsere Datenbanken zu hacken. Mein leitender Engineer hat mir best&#228;tigt, dass es keine auff&#228;lligen Datentransfers gegeben hat. Ich kann mir nur vorstellen, dass es eine Hintert&#252;r gegeben haben muss. Jemand aus dem Kernteam muss von ersten Tag an alle Daten in Kopie mitgeschrieben haben und in einem weiteren Datacenter gelagert haben. Ich verstehe allerdings nicht, was ihn motiviert haben k&#246;nnte: Matchr hat schon immer alle Mitarbeiter mit Zugriff auf die Datenbanken so exorbitant gut bezahlt, dass Bestechung ausgeschlossen ist.</p>
<p>Ich habe nur eine grobe Vorstellung davon, was jetzt geschehen wird. Ich kann es keinem Menschen verdenken, sich nun seine Inversliste zu besorgen, so lange Kommando Cassandra die Daten bereit stellt. Ich bin kein Soziologe und habe keine Ahnung, was dies f&#252;r all die Beziehungen und erst recht Ehen auf diesem Planeten bedeuten wird. So ziemlich jeder Mensch kennt eine Person, die immer unerreichbar geblieben ist. Was w&#228;re, wenn es dazu auf der Inversliste noch eine Person g&#228;be, die alles mit ihm anstellen w&#252;rde aber so unerreichbar ist, dass man sie nicht einmal wahrgenommen hat? Welches explosive Potential h&#228;tte diese Information? Wir alle haben gesehen, welche Anfeindungen Matchr bereits f&#252;r seinen Grundansatz erleben musste. So manche Beziehung ist bereits gescheitert, weil schnell klar war, dass die neue Kollegin genauso schmutzig &#252;ber eine Person denkt, wie diese &#252;ber sie. Studien belegen, dass Jugendliche, die Matchr fr&#252;hzeitig nutzen, im Schnitt zwei Jahre fr&#252;her zum ersten Mal Sex haben, da die Kunst, sich einem Menschen zuvor zu offenbaren, nicht mehr m&#252;hsam gelernt werden mus.</p>
<p>Das Matchr-Prinzip hat immer das gedankliche Einverst&#228;ndnis von zwei Personen vorausgesetzt. Wir haben stets argumentiert, nur der Natur auf die Spr&#252;nge zu helfen und ihr quasi den Weg zu bahnen. Wir folgten damit der Denkweise der Open Information Movement, die dem Datenschutz trotzend die Idee vertritt, dass die Menschheit toleranter, friedlicher, freier und ehrlicher werden w&#252;rde, wenn nur alle Menschen alles &#252;ber einander aus Web-Datenbanken abrufen k&#246;nnen.<br />
Ich habe den grunds&#228;tzlichen Anspruch dieser Bewegung, der sogar von Mathematikern logisch bewiesen sein soll, bisher nie in Frage gestellt. Heute jedoch scheint mir zum ersten Mal zu d&#228;mmern, dass eine gigantische Datenbasis wie die unsere in falschen H&#228;nden aufs &#196;u&#223;erste missbraucht werden kann. Setzte der normale Matchingprozess ein grunds&#228;tzliches, aus Scheu nicht kommuniziertes &#252;bereinstimmendes Interesse voraus, werden nun durch die Aktion des Kommandos Cassandra einseitige Informationen in H&#228;nde derer gespielt, die mit Macht versuchen werden, das Wissen um Zuneigung f&#252;r sich nutzbar zu machen. Und sei es nur, um sich einen Menschen gef&#252;gig zu halten.</p>
<p>Ich bin froh, dass ich Matchr niemals meine geheimen W&#252;nsche anvertraut habe.</p>
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		<title>&#8220;Ich trage mein B&#252;ro und schlafe auch damit&#8221;</title>
		<link>http://blog.ckater.de/2008/10/19/ich-trage-mein-buero-und-schlafe-auch-damit/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 21:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nerdy]]></category>

		<category><![CDATA[Future]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mir nicht ganz sicher, ob so unsere Zukunft ausschaut.
Ist das nun ein moderner oder ein klassischer Nerd? Was denkt ihr?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht ganz sicher, ob so unsere Zukunft <a href="http://www.zdnet.de/itmanager/tech/0,39023442,39133014,00.htm">ausschaut</a>.</p>
<p>Ist das nun ein moderner oder ein klassischer Nerd? Was denkt ihr?</p>
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		<title>R&#252;ckmeldung</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 21:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es haben ja schon einige Kommentarschreiber geunkt, dass es vorbei sei mit diesem Blog. Da Totkommentierte sich jedoch oft bester Gesundheit erfreuen, soll nun dieses Blog zur&#252;ck gef&#252;hrt werden zu Lebendigen.
Der Moderne Nerd war in den letzten Wochen etwas &#252;berbesch&#228;ftigt, da er mit Radiosendungen, unz&#228;hligen Erstsemestern, alternden Gro&#223;eltern, Umgestaltung der Wohnung, dem Besuch von ehemaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es haben ja schon einige Kommentarschreiber geunkt, dass es vorbei sei mit diesem Blog. Da <a href="http://arstechnica.com/journals/apple.ars/2008/08/28/bloomberg-steve-jobs-is-dead-wait-no-hes-not" target="_blank">Totkommentierte</a> sich jedoch oft bester Gesundheit erfreuen, soll nun dieses Blog zur&#252;ck gef&#252;hrt werden zu Lebendigen.</p>
<p>Der Moderne Nerd war in den letzten Wochen etwas &#252;berbesch&#228;ftigt, da er mit Radiosendungen, unz&#228;hligen Erstsemestern, alternden Gro&#223;eltern, Umgestaltung der Wohnung, dem Besuch von ehemaligen Naziburgen und vielem mehr besch&#228;ftigt war. Das eine oder andere wird in der n&#228;chsten Zeit auch noch seinen Weg hierher finden.</p>
<p>Und wer sich gelegentlich auf meinem <a href="http://amok.ckater.de">anderen Blog</a> herumtreibt: Ja. Das ist gegenw&#228;rtig ziemlich unbenutzbar. Wird bald repariert. Versprochen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Wiesel macht in Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wiesel-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht  haben es nicht alle verfolgt: Im Umkreis dieses Blogs treibt ein Wiesel sein Unwesen. Anfangs noch eingesperrt beim Wiesel-Erziehungsberechtigten, zumeist gut versteckt, sp&#228;ter auf gro&#223;er Fahrt ins Abenteuer wurde es zuletzt bei Frau Wortkomplex gesichtet. Allerdings ist es nun &#252;beraschend in das Leben des Schreibers dieses Blogs eingefallen.
Nach den entspannenden Stunden in der Sauna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht  haben es nicht alle verfolgt: Im Umkreis dieses Blogs <a href="http://silencer137.wordpress.com/2008/08/13/wiesels-grose-reise/" target="_blank">treibt ein Wiesel sein Unwesen</a>. Anfangs noch eingesperrt beim <a href="http://silencer137.wordpress.com/" target="_blank">Wiesel-Erziehungsberechtigten</a>, zumeist gut versteckt, sp&#228;ter auf<a href="http://silencer137.wordpress.com/2008/08/08/wiesels-groses-abenteuer-1/" target="_blank"> gro&#223;er Fahrt ins Abenteuer</a> wurde es zuletzt bei <a href="http://wortkomplex.wordpress.com/2008/08/16/wieselig-wuseliger-blog-besuch-iii/">Frau Wortkomplex</a> gesichtet. Allerdings ist es nun &#252;beraschend in das Leben des Schreibers dieses Blogs eingefallen.</p>
<p>Nach den entspannenden <a href="http://wortkomplex.wordpress.com/2008/08/16/wieselig-wuseliger-blog-besuch-iii/" target="_blank">Stunden in der Sauna und dem Sternengucken bei Frau Wortkomplex</a> stand dem Wiesel der Sinn nach ganz  anderen Dingen: Es wollte etwas Lernen &#252;ber Medientechnik, Fotografie und Filmen und nahm daher  an einem dubiosen B-Movie Shooting Teil. Der Blogschreiber, verantwortlich f&#252;r die Technik am Set, und das Wiesel, verantwortlich f&#252;r possierliches Posieren und gro&#223;e Katastrophen, trafen sich dabei in Hannover. Wie allerdings das Wiesel da nun wieder hingekommen ist, ist dem Blogschreiber nicht wirklich klar - eventuell ist es aus Frau Wortkomplex&#8217;s Handtasche gesprungen, als Sie am Bahnhof an einem gen Norden fahren ICE vorbeigekommen ist&#8230;</p>
<p>Am Set angekommen st&#252;rzte sich das Wiesel gleich auf die (teuren) Ger&#228;te. Ob wegen der W&#228;rme, der tollen Aussichten oder weil das Wiesel eigentlich ein Filmfan ist, ist nicht bekannt:</p>
<p><a href="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/weisel0.jpg" title="weisel0.jpg"><img src="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/weisel0.jpg" alt="weisel0.jpg" /></a></p>
<p>Danach wandte sich das Wiesel dem eigentlichen Geschehen am Set zu. Es verstand nicht viel davon, was da vor der Kamera sah (deswegen auch der perplexe Blick)&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel-1.jpg" title="wiesel-1.jpg"><img src="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel-1.jpg" alt="wiesel-1.jpg" /></a></p>
<p>&#8230; aber bekam dann doch mit, dass der f&#252;r das Weisel wesentlich interessantere Standpunkt <em>vor</em> der Kamera zu suchen war:</p>
<p><a href="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel1b.jpg" title="wiesel1b.jpg"><img src="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel1b.jpg" alt="wiesel1b.jpg" /></a></p>
<p>Es probierte sogar einen f&#252;r das Wiesel sehr ungew&#246;hlichen Stunt aus: Auf zwei Beinen Stehen!</p>
<p><a href="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel1c.jpg" title="wiesel1c.jpg"><img src="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel1c.jpg" alt="wiesel1c.jpg" /></a><br />
Um dann einen noch besseren &#220;berblick zu bekommen, erklomm das Wiesel  schlie&#223;lich noch einen der Schweinwerfer-Masten:</p>
<p><a href="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel2.jpg" title="wiesel2.jpg"><img src="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/wiesel2.jpg" alt="wiesel2.jpg" /></a></p>
<p>&#8230;womit das Unheil seinen Lauf nahm. Der Mast st&#252;rzte um, verletzte um ein Haar die Hauptdarstellerin und zerst&#246;rte das teure Eqipment vollst&#228;ndig. Nach diesem eklatanten Fehlverhalten, dass obendrein auch nicht von der Versicherung gedeckt wurde, verwies man das Weisel umgehend des Sets, ja des ganzen Geb&#228;udes. Zu gro&#223; war die Gefahr, dass das Wiesel aufgrund seiner quirligen Eskapen ohne R&#252;cksicht auf Mitlebewesen weiteres Unheil anrichtete.<br />
(Ein Foto von dem Malheur wird aus versicherungstechnischen Gr&#252;nden zur&#252;ckgehalten.)</p>
<p>Der Blogschreiber, der dem ganzen Treiben nur am Rande zugesehen hatte, wunderte sich &#252;ber das Wiesel. Kannte er es aus den Geschichten anderer Blogger nur als etwas gr&#246;&#223;enwahnsinnig, ein bi&#223;chen egoistisch und verschroben, waren ihm dieses r&#252;ksichtslose und sogar gef&#228;rlich Verhalten bisher nicht aufgefallen. Ein seltsames Wiesel war das Wiesel geworden&#8230;</p>
<p>Es bleibt also spannend, was das Wiesel als n&#228;chstes anstellen wird und vor allem: <em>Wo</em> es als n&#228;chstes zuschlagen wird!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aufl&#246;sung: Bilderr&#228;tsel</title>
		<link>http://blog.ckater.de/2008/08/17/aufloesung-bilderraetsel/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 19:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie &#252;blich gibt es nun an dieser Stelle die Aufl&#246;sung des R&#228;tsels von vergangener Woche: Auf dem Foto ist nat&#252;rlich ein L&#252;fter zu sehen. Und zwar der komplette L&#252;fterblock eines Mac Pro.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie &#252;blich gibt es nun an dieser Stelle die Aufl&#246;sung des R&#228;tsels von vergangener Woche: Auf dem Foto ist nat&#252;rlich ein L&#252;fter zu sehen. Und zwar der komplette L&#252;fterblock eines Mac Pro.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bilderr&#228;tsel</title>
		<link>http://blog.ckater.de/2008/08/11/bilderraetsel/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 22:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau sehen wir hier?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau sehen wir hier?</p>
<p><a href="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/raetsel2.jpg" title="raetsel2.jpg"><img src="http://blog.ckater.de/wp-content/uploads/2008/08/raetsel2.jpg" alt="raetsel2.jpg" /></a></p>
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		<title>Windows kalibriert</title>
		<link>http://blog.ckater.de/2008/08/10/windows-kalibriert/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 21:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[nerdy]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen kurz nach dem Aufwachen: Mit Erschrecken stellte ich von einer Sekunde auf die n&#228;chste zum ersten Mal fest, dass der Baum vor meinem Fenster nicht durch dieses betrachtet eine viel authentischere Farbwiedergabe und sattere Kontraste aufwies. Mein Fenster war also derart mies eingestellt und schlecht kalibriert, das etwas getan werden musste. Umgehend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen kurz nach dem Aufwachen: Mit Erschrecken stellte ich von einer Sekunde auf die n&#228;chste zum ersten Mal fest, dass der Baum vor meinem Fenster nicht <em>durch</em> dieses betrachtet eine viel authentischere Farbwiedergabe und sattere Kontraste aufwies. Mein Fenster war also derart mies eingestellt und schlecht kalibriert, das etwas getan werden musste. Umgehend besorgte ich mir ein spezielles Tool, das eine saubere Einstellung versprach. Es sollte lediglich &#252;ber das Fenster gezogen werden, um anschlie&#223;end ein sauberes Bild zu hinterlassen. Zus&#228;tzlich musste das Fenster zuvor mit einem spziellen Mittel eingerieben werden, damit das Kalibirierungstool &#252;berhaupt erst seine Arbeit verrichte konnte.</p>
<p>Das Ergebnis &#252;berzeugt voll und ganz: Es ist schon erstaunlich, welche Verbesserungen sich auch bei einem normalen Consumer-Fenster bei richtiger Kalibrierung erreichen lassen. Sollte jeder alle paar Jahre einmal machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufl&#246;sung: Zutatenr&#228;tsel</title>
		<link>http://blog.ckater.de/2008/08/05/aufloesung-zutatenraetsel/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 20:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen &amp; Trinken]]></category>

		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ach&#8230; Schreibfaulheit, Blogmonster. Alles das hat mich erwischt und ich wurde zu Recht gescholten, nicht einmal die Aufl&#246;sung des letztes R&#228;tsels rechtzeitig zu pr&#228;sentieren.
Aber - hier ist sie!
Es handelt sich bei den Zutaten um die Zutatenliste eines Getr&#228;nkes, und zwar einer Abwandlung einer Cola. Der Red Bull Cola (nein, keim Mix! Ein anderes Getr&#228;nk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ach&#8230; Schreibfaulheit, Blogmonster. Alles das hat mich erwischt und ich wurde zu Recht gescholten, nicht einmal die Aufl&#246;sung des letztes R&#228;tsels rechtzeitig zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Aber - hier ist sie!</p>
<p>Es handelt sich bei den Zutaten um die Zutatenliste eines Getr&#228;nkes, und zwar einer Abwandlung einer Cola. Der <a href="http://www.redbull.de/#page=Cola">Red Bull Cola</a> (nein, keim Mix! Ein anderes Getr&#228;nk derselben Firma!). Ich wollte wissen, was dahinter steckt (und ja, die Werbung war Schuld) und habe diese &#8220;das Cola&#8221; getrunken. Mit gro&#223;er Verwunderung stellte ich fest, dass sie schmeckt, wie Cola aus dem Bioladen, und vor allem: Es werden tats&#228;chlich zum ersten Mal, dass mir dies aufgefallen w&#228;re, s&#228;mtliche Zutaten deklariert. Obendrein behauptet diese &#8220;das Cola&#8221;, vollkommen ohne Phosphors&#228;ure, Konservierungsstoffe und k&#252;nstliche Aromen auszukommen. Toll!</p>
<p>Zusammengfefasst mein Fazit:</p>
<p>Pro:</p>
<p>- keine Zusatzstoffe<br />
- interessante Zutatenliste</p>
<p>Con:</p>
<p>- Doofer Name (wie kann ein Name, der bereits f&#252;r ein Getr&#228;nk steht, dann noch der Name einer Cola-Awandlung sein? Genauso bescheuert w&#228;re Coca Cola Fanta. Klingt n&#228;mlich wie Mezzo Mix.)<br />
- Miese Grammatik (<em>Das Cola.</em> Wieso denn bitte &#8220;das&#8221;? Gut, <em>das</em> Coca Cola Getr&#228;nk, doch auch wenn das korrekt sein mag - welches Produkt, welcher Name, der auf &#8220;a&#8221; endet ist Neutrum?)<br />
- Dosenverpackung<br />
- Sowieso nur aus <a href="http://www.vital-genuss.de/geniessen/simply-cola-von-red-bull.html" target="_blank">politischen</a> Gr&#252;nden eingef&#252;hrt.</p>
<p>Achso. Schmeckt eigentlich dann doch doof.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zutatenr&#228;tsel</title>
		<link>http://blog.ckater.de/2008/07/27/zutatenraetsel/</link>
		<comments>http://blog.ckater.de/2008/07/27/zutatenraetsel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 17:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach l&#228;ngerer Zeit mal wieder ein kleines R&#228;tsel. Man nimmt

Galgant
Vanilleschoten
Senfsamen
Koffein
Limette
Kakao
S&#252;&#223;holz
Zimt
Zitrone
Ingwer
Cocablatt
Orange
Ackerminze
Pinie
Kardamom
Muskatbl&#252;te
Nelke und
Zitronensaft

sowie eine weitere Zutat, die ich nicht verrate, um die L&#246;sung nicht zu einfach zu machen. Was entsteht daraus?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach l&#228;ngerer Zeit mal wieder ein kleines R&#228;tsel. Man nimmt</p>
<ul>
<li>Galgant</li>
<li>Vanilleschoten</li>
<li>Senfsamen</li>
<li>Koffein</li>
<li>Limette</li>
<li>Kakao</li>
<li>S&#252;&#223;holz</li>
<li>Zimt</li>
<li>Zitrone</li>
<li>Ingwer</li>
<li>Cocablatt</li>
<li>Orange</li>
<li>Ackerminze</li>
<li>Pinie</li>
<li>Kardamom</li>
<li>Muskatbl&#252;te</li>
<li>Nelke und</li>
<li>Zitronensaft</li>
</ul>
<p>sowie eine weitere Zutat, die ich nicht verrate, um die L&#246;sung nicht zu einfach zu machen. Was entsteht daraus?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>32 Angaben</title>
		<link>http://blog.ckater.de/2008/07/27/77/</link>
		<comments>http://blog.ckater.de/2008/07/27/77/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckater</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Moderne Nerd ist faul, vor allem, wenn man ihn &#246;ffentlich auffordert, irgendetwas zu tun. Da blockiert er dann. Und kommt irgendwann angekrochen, auch seine acht mal vier liebsten Dinge zu nennen:

4 Jobs, die der Moderne Nerd schon hatte:
Supermarktkassierer aus Leidenschaft (4 Jahre), Wohnheimvernetzer aus Eigeninteresse* (3 Jahre), Programmierer aus Masochismus (2 Jahre), Uni-Computter-Nanny aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Moderne Nerd ist faul, vor allem, wenn man ihn <a href="http://zimtapfel.wordpress.com/2008/07/09/vier/">&#246;ffentlich auffordert</a>, irgendetwas zu tun. Da blockiert er dann. Und kommt irgendwann angekrochen, auch seine acht mal vier liebsten Dinge zu nennen:</p>
<ul>
<li>4 Jobs, die der Moderne Nerd schon hatte:<br />
Supermarktkassierer aus Leidenschaft (4 Jahre), Wohnheimvernetzer aus Eigeninteresse* (3 Jahre), Programmierer aus Masochismus (2 Jahre), Uni-Computter-Nanny aus Mitleid (zu lange)</li>
<li>4 Filme, die der Moderne Nerd immer wieder anschauen kann:<br />
Fight Club, Sneakers, Kiss Kiss Bang Bang, Grosse Pointe Blank</li>
<li>4 Orte, an denen der Moderne Nerd (gern) gewohnt hat:<br />
Hameln (Zivildienst-WG), G&#246;ttingen (Wohnheim), Berlin (6 Wochen Offtime als Arbeitsloser), (Slot 4 muss noch gef&#252;llt werden).</li>
<li>4 TV-Serien, die der Moderne Nerd gerne anschaut/angeschaut hat:<br />
Lost, Berlin, Berlin, Heroes, Akte X</li>
<li>4 Pl&#228;tze, an denen der Moderne Nerd im Urlaub war:<br />
viele, viele Orte in Spanien, London, Kalifornien, Stockholm</li>
<li>4 Webseiten, die der Moderne Nerd t&#228;glich besucht:<br />
Spiegel, Fscklog, Mactechnews, private Blogs</li>
<li>4 Lieblingsessen des Modernen Nerds:<br />
jedwede Art von Aufl&#228;ufen, Chillies mit egal was drunter, Tiramisu, Lamm in beliebigen Ausformungen</li>
<li>4 Pl&#228;tze, an denen der Moderne Nerd im Augenblick sein m&#246;chte:<br />
in einer Zeitschleife, die mich den heutigen Sonntag immer wieder erleben l&#228;sst - mindestens 4 Wochen lang zum Verschnaufen, in Berlin, in einem Beratungscenter f&#252;r die wichtigen Fragen des Lebens (als Klient mit einem unendlichen Kontingent an freien Beratungsstunden), in Dubai</li>
<li>4 Blogger, denen der Moderne Nerd das St&#246;ckchen weitergibt:<br />
Ich f&#252;rcht, langsam sind wirklich alle versorgt, also belasse ich das hierbei.</li>
</ul>
<p>*Geschichte dazu gibt es sp&#228;ter.</p>
]]></content:encoded>
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